Buchrückseite siehe unten 

Taschenbuch:   ISBN: 9783753159560
eBook(ePub):   ISBN: 9783753159591 
Seiten: 558

 

Inhaltsangabe:

Der Kriminalhauptkommissar Martin Lüpke, Spitzname Lüppi, und sein Team ermitteln in zwei unabhängigen Todesfällen, daher teilt sich das Team auf. Bei den späteren Obduktionen von Frau Dr. Schneider stellt sich heraus, es geht in beiden Fällen um Mord der ganz besonderen Art. Während der Ermittlungen finden Kommissar Lüppi und sein Team eine Verbindung zwischen den beiden Mordfällen, es sind die Gemälde eines Malers.

 

Leseprobe:

3. Juli 1995, Montag, 7.52 Uhr
Polizeipräsidium Essen

Als Lüppi an seinem ersten Arbeitstag, nach seinem Urlaub, am Präsidium ankam, traf auch Petra ein. Gemeinsam gingen beide ins Büro. Lüppi sah sich um, die DIN A2 Blätter vom letzten Fall waren von der Wand verschwunden.

„Die habe ich in die Akte getan, die auf deinem Schreibtisch liegt“, sagte sie.
Er ging zu ihr und fragte, ob er sie einmal in den Arm nehmen dürfte.

„Du darfst mich immer in den Arm nehmen, denn schließlich habe ich sehr lange auf dich gewartet, Papa.“
Das tat er und drückte sie fest. Peter Kordes, der in dem Augenblick hereinkam, schaute kurz erstaunt und danach bewusst weg. Lüppi sagte ihr, wie sehr er sich freuen würde, dass sie beide sich nun gefunden hätten.

„Das sollte dann wohl so sein“, antwortete sie.

„Was sollte so sei?“ fragte Heike nachdem sie auch das Büro betrat.

„Das wir zwei uns doch noch gefunden haben“, antwortete Petra.

„Apropos gefunden, ich habe letzte Woche Donnerstag mit Martin Torres gesprochen. Er hat angerufen, um uns über deren Stand auf dem Laufenden zu halten“, sagte Heike.

„Das ist ja lieb“, bemerkte Lüppi.

„Sie haben gegen Ina nichts in der Hand. Das gemeinsame Konto, auf dem sich 5,3 Millionen DM befinden, kann nicht gepfändet werden, da nicht nachgewiesen werden kann, wo das Geld herkommt. Hinzu kommt, das Medikament ist bis jetzt dort nicht verkauft worden. Und der Mord hat nichts mit dem Geld zu tun.“

„Dann ist sie jetzt eine reiche Frau“, sagte Lüppi.

„Sieht die gut aus?“, wollte Peter wissen.

„Bleib du mal bei deiner Maike“, antwortete Heike ihm.

„Woher weißt du, wie sie heißt?“

„Ist die Frage jetzt ernst gemeint?“

„Schon gut“, erwiderte Peter.

„Und noch etwas, Gördi hatte einen Anruf von einem Reporter der Boulevardzeitung Der Ruhrpott-Melder‘. Dieser nette Herr wollte ein Interview mit dem ‚Chef-Ermittler‘ haben“, sagte Heike.

„Und was hat Gördi ihm gesagt?“

„Er hat ihm gesagt, er solle sich an die Pressestelle wenden und im Anschluss hat er dann gefragt, ob er der Reporter wäre, der über das Hotel Amadeus berichtet hätte. Er hat nicht geantwortet, das Gespräch war danach weg.“

„Sonst noch etwas Schönes?“, fragte Lüppi.

„Mmh… ja, einen schönen Gruß sollen wir dir von Jürgen Claßen ausrichten. Er arbeitet inzwischen mit den Kollegen aus den Niederlanden zusammen. Die niederländischen Kollegen haben Jan van de Velden und Nils Peters verhaftet. Der Herr Peters ist von Herrn van de Velden belastet worden und konnte sogar Beweise gegen ihn vorlegen. Ihm selbst ist nichts nachzuweisen. Man sagt, er würde Urlaub auf Sizilien machen.“

„Das heißt dann, das war es und der Jan van de Velden läuft weiter frei herum und betreibt seine Spielchen und Machenschaften?“

„Ja, leider.“

„Wo hast du eigentlich deinen Gerhard gelassen?“, fragte Lüppi in Richtung Heike.

„Der hat vorhin einen Anruf von seiner Ex bekommen, es wäre etwas mit seiner Tochter. Ich soll dir sagen, er ist auf dem Weg zu ihr und kommt später“, sagte Heike mit einem gewissen Unterton.

„War das letzte Woche nicht auch schon der Fall?“, fragte Petra nach.

„Ja und auch Montag“, bestätigte Heike.

„Soso“, sagte Lüppi und setzte sich an seinen Schreibtisch.
Er schlug die Akte auf, blätterte einmal durch und schloss sie wieder. Nahm einen Kugelschreiber und überlegte.

„Schreibst du jetzt den berühmten Satz auf die Akte?“, fragte Petra ihn.

„Du hast davon gehört?“, fragte er zurück.

„Ja, der Herr Pohlmeier und der Herr Schuster haben letzte Woche schon danach gefragt. Beide dachten, du hättest das noch vor eurem Urlaub gemacht.“
Er wollte gerade anfangen als es an der offenen Tür pochte. Einige Kolleginnen und Kollegen der KK11 kamen um zu fragen, wie die Hochzeitsreise gewesen wäre. Lüppi erzählte, was er und seine Frau alles so erlebt hatten. Als er fertig war wünschten sie beiden noch einmal alles Gute. Die Kollegen gingen wieder.
Lüppi wollte gerade den Kugelschreiber ansetzen als sein Telefon schellte. Es war Horst Vollmer, der Leiter der Kriminaltechnische Untersuchungsstelle, auch er wollte wissen, wie der Urlaub gewesen war. Nach einer Viertelstunde war er fertig und das Gespräch beendet. Lüppi sah sich um als wenn er sehen wollte, ob ihn noch jemand vom Schreiben abhalten wolle. Da das nicht der Fall war, setzte er den Stift an und schrieb, dieses Mal länger als bei dem Fall davor. Als er fertig war, unterzeichnete er noch darunter.

„Und?“ fragte Petra.
Lüppi nahm die Akte und gab sie ihr. Sie schaute drauf, während Heike kam und ihr über die Schulter sah.

Nicht alles, wonach es aussieht, ist auch so. Einige glauben etwas zu wissen und bemerken viel zu spät, es ist doch anders als geglaubt und das zum Leidwesen eines Mannes, der es nicht verdient hatte zu sterben.
M. Lüpke

Kriminalrat Eckerhard Schuster betrat das Büro und schaute sich um. Petra sah zu ihm und sagte. „Guten Morgen Herr Schuster. Lüppi hat gerade den berühmten Satz geschrieben.“

„Auch einen guten Morgen zusammen, dann komme ich gerade passend.“
Er ging zu ihr und las den Satz. Danach sah er zu Petra.

„Petra, ab jetzt bitte nur noch Eckerhard und bevor ich das vergesse, ab jetzt bist du ganz offiziell hier in der KK11.“
Sie freute sich, das zu hören auch wenn sie es schon gewusst hatte.

„Lüppi, wenn du nachher Zeit hast, komm mal bitte zu mir“, sagte Eckerhard und ging wieder.

„Soll ich Herrn Pohlmeier anrufen?“, fragte Petra in Richtung Lüppi und zeigte mit dem Finger auf die Akte.

„Das brauchst du nicht. So wie ich ihn kenne, kommt der jeden Augenblick hierher.“
Es vergingen zehn Minuten und der Staatsanwalt kam wie von Lüppi vorhergesagt. Auch er wollte wissen, was Lüppi nun wieder auf die Akte geschrieben hatte. Als Lüppi auch ihm im Anschluss von der Hochzeitsreise erzählen sollte klingelte das Telefon von ihm. Lüppi bat Petra einmal das Gespräch zu übernehmen. Das tat sie.

„Kriminalkommissarin Petra Wilkerling“, sagte sie.
Der Anrufer sagte etwas und Petra fing an etwas mitzuschreiben, was Lüppi beim Erzählen sah.
Das Gespräch dauerte länger und Petra machte sich weitere Notizen. Sie fragte ein paarmal nach. Zum Schluss sagte sie zu dem Anrufer.

„Lüppi ist in einem Gespräch, ich frage ihn gleich.“
Dann war das Telefonat beendet. Marcel war dabei auch etwas zu erzählen, als Lüppi ihn unterbrach.

„Marcel, warte mal bitte“, sagte er und sah zu Petra.

„Das war der wachhabende Polizist aus der Wache unten“, fing sie an. „Es haben sich zwei Streifenkollegen bei ihm gemeldet, die zu einer Wohnung in Essen Heisingen gerufen worden sind. Die Tochter hat ihre Mutter tot aufgefunden und der Arzt war dabei den Totenschein zu unterschreiben, als die beiden Kollegen eintrafen. Sie haben sich in der Wohnung umgesehen und der ältere Kollege meinte, er hätte das Gefühl, da würde etwas nicht stimmen und ob wir uns das nicht einmal ansehen wollen.“

„Wenn der Kollege ein ungutes Gefühl hat, dann fahr mit Heike dort hin“, sagte Lüppi.
Petra sah zu Heike und beide Frauen machten sich auf den Weg nach Heisingen zu der Straße ‚Dickebank‘.

 

Montag, 9.38 Uhr
Essen Heisingen

Heike hielt ihren Fiat Panda vor einem Reihenhaus an, in dem die verstorbene alte Dame wohnte. Ein paar Meter weiter stand der Streifenwagen der Kollegen. Beide stiegen aus dem Auto und gingen auf die offenstehende Haustür zu. Sie betraten das Haus mit einem „Hallo“. Die Kollegen und die vermeintliche Tochter der Dame trafen sie im Wohnzimmer an. Heike schätzte die Frau auf Mitte fünfzig.

„Guten Morgen, ich bin Kriminalkommissarin Buhrmann und meine Kollegin ist Kriminalkommissarin Frau Wilkerling“, sagte sie. „Hallo, Kollegen“, ergänzte sie noch.

„Morgen“, sagte die vermeintliche Tochter.

„Hallo, ihr zwei. Danke, dass ihr gekommen seid. Du bist Heike, die aus Frankfurt zurückgekommen ist, nicht wahr?“, fragte der ältere der beiden.

„Ja, richtig. Wer seid ihr?“

„Ich bin Heinz“, sagte er und beide sahen die vier Sterne auf dem Schulter-Abzeichen. Er war Polizeihauptmeister.

„Hallo, ich bin Eric“, sagte der jüngere Polizeimeister.
Die Frau saß auf der Couch und schaute die beiden an, sagte aber nichts. Petra ging auf sie zu.

„Guten Morgen, Sie sind die Tochter der Verstorbenen?“

„Ja“, sagte sie und stand auf. „Ich bin Ursula Issinger. Meine Mutter heißt Lieselotte Maxfield.“
Petra nahm Notizblock und Bleistift zur Hand.

„Wann haben Sie sie gefunden?“

„Heute Vormittag. Ich bin zu ihr gefahren, weil ich sie nicht ans Telefon ging.“
Sie notierte es sich.

„Wann haben Sie sie das letzte Mal gesehen oder gesprochen?“

„Gesehen vor 3 Wochen und gesprochen letzten Mittwoch.“

„Seitdem versuchen Sie ihre Mutter auch zu erreichen?“

„Nein, seit Freitagmittag“, sagte Frau Issinger.
Heike wendete sich an die beiden Kollegen.

„Wo ist die Verstorbene und was ist euch aufgefallen?“, fragte Heike und sah Heinz dabei an.
Er winkte mit seiner Hand, was so viel heißen sollte wie, kommt mal mit. Er ging vor in die Küche. Lieselotte Maxfield lag mit dem Rücken auf dem Boden. Äußerliche Verletzungen waren auf den ersten Blick keine zu sehen. Heike bückte sich und sah sich die Tote an.

„Sie lag schon auf dem Rücken als wir gekommen sind“, sagte Heinz. „Der Notarzt hat sie herumgedreht.“

„Hat er gesagt, wie lange sie in etwa schon tot ist?“, erkundigte sich Heike.

„Ungefähr ein bis zwei Tage.“

„Was wollte er denn auf den Totenschein schreiben?“

„Er wollte nicht, er hat schon was auf den Totenschein geschrieben. Der liegt da vorne“, antwortete er und zeigte auf die Küchenarbeitsplatte unter dem Fenster.
Petra ging hin und sah drauf.

„Herzversagen“, sagte sie knapp.

„Der Arzt hat gemeint, dass der Fall klar wäre“, ergänzte Eric. „Heinz, erzähl doch mal, was du glaubst gefunden zu haben.“
Alle drei sahen den jungen Kollegen an. Petra und Heike bemerktem seinen Unterton. Heinz ließ sich davon nicht beirren.

„Schaut mal, die Frau Maxfield war dabei einen Kaffee einzuschenken.“

„Ja?“, fragte Heike.

„Im Wohnzimmer steht aber schon eine.“

„Okay und du glaubst also, es muss jemand hier gewesen sein?“

„Genau.“

„Im Wohnzimmer steht auch eine frische Schale Plätzchen“, sagte Petra.

„Das hat Heinz auch gesagt“, ergänzte Eric. „Nur was heißt das denn? Die Tote hat halt ein paar Plätzchen auf dem Tisch stehen, ja und?“

„Und sie hat eine zweite Tasse Kaffee gemacht“, sagte Petra.

„Dann hat sie die Tasse halt vergessen und war dabei sich noch eine einzuschütten. Ist ja auch kein Wunder, bei dem Alter der Oma.“

„Hey, Kollege. Ja, sag mal, wie sprichst du denn von der Verstorbenen?“, fuhr Heike den Kollegen an.
Petra ging ins Wohnzimmer zu der Plätzchenschale und sah sich diese an. Die drei sahen ihr von der Küche aus zu. Als nächstes ging sie zu dem Esstisch im Wohnzimmer. Dort hatte sie ein Rätselheft liegen gesehen. Die Verstorbene war dabei ein Kreuzworträtsel zu lösen. Das hatte Petras Oma auch immer gerne gemacht. Sie sah sich die aufgeschlagene Seite an. Dort fand sie ein unfertiges Wort. Die ersten drei Buchstaben waren ‚PAS‘. Die Frage lautete. ‚Stadt an der Mündung von Donau und Inn‘. Petra sah noch genauer hin. Heike bemerkte, dass ihre Kollegin etwas entdeckt hatte und ging zu ihr.

„Was hast du gefunden?“

„Schau mal hier“, sagte sie und zeigte auf die drei Buchstaben.

„Ja und?“

„Das ‚S‘ hat unten einen Bogen. So als wenn sie sich erschrocken hätte. Das ist meiner Oma auch immer passiert, wenn sie sich konzentriert hat und ich sie angesprochen habe.“

„Okay?“

„Die Plätzchen sind frisch in der Schale. Da war noch niemand dran und die Dose dazu steht offen in der Küche.“

„Du meinst also, sie hat überraschend Besuch bekommen?“

„Genau, sie hat sich erschreckt wie meine Oma, hat Plätzchen hingestellt und war dabei eine Tasse Kaffee für den Besuch zu holen.“

„Ja, kann so gewesen sein“, bestätigte Heike.
Petra sah ihr an, dass sie noch nicht davon überzeugt war. Heinz kam dazu und ließ sich auch den Fund zeigen.

„Das habe ich noch gar nicht gesehen“, gestand er. „Dann ist meine Vermutung doch nicht die schlechteste gewesen.“

„Was soll das heißen? Hat meine Mutter jemand Fremdes hereingelassen?“

„Ob die Person ihr fremd war, kann man nicht sagen“, sagte Heinz.

„Wahrscheinlich eher nicht“, erwiderte Petra und wendete sich an die Tochter. „Hätte Ihre Mutter auch für jemand Fremdes Plätzchen und Kaffee hingestellt?“

„Nein, hätte sie nicht. So Gastfreundlich war sie nicht“, antwortete Frau Issinger.

„Und was machen wir? Rufen wir Horst an?“, erkundigte sich Petra bei Heike.

„Mmh… ja, machen wir“, antwortete Heike und wendete sich an Frau Issinger. „Dürfte ich mal das Telefon benutzen?“
Die Tochter sagte ja und Heike wählte die Rufnummer der KTU. Petra sah sich währenddessen ein wenig im Wohnzimmer um.

„Kriminaltechnische Untersuchungsstelle Essen, Horst Vollmer am Apparat.“

„Heike hier, hallo Horst. Du, wir bräuchten euch hier mal in Heisingen.“

„Ah, also doch.“

„Was heißt das denn?“, erkundigte sich Heike.

„Lüppi hat angerufen und hat so etwas schon angedeutet. Er hat sich, nachdem ihr weg wart wohl erkundigt, wer der Streifenkollege war, der vor Ort ist. Der wachhabende Kollege hat ihm dann wohl gesagt, dass es der Heinz sei. Daraufhin hat Lüppi mich dann angerufen und mich vorgewarnt, ich solle mich mal bereithalten.“

„Na, Klasse. Dann liegen Heinz und Petra vielleicht richtig mit ihrer Vermutung. Verständigst du Frau Doktor?“

„Ist das von Nöten? Lüppi hat gesagt, ein Arzt war doch schon da. Stefanie kann dann auch nur den Tod feststellen. Sie wird sagen, ich muss sie bei mir in der Rechtsmedizin haben.

„Ja, stimmt.“

„Wir sind unterwegs.“
Als Heike eingehangen hatte, fielen Petra zwei Ölgemälde an der Wand auf. Das linke zeigte Venedig und das rechte den Hallstätter See. Da zwischen war Platz für ein weiteres Gemälde. Sie erkundigte sich bei Frau Issinger nach dem Nagel zwischen den beiden Bildern in der Wand.

 

Montag, 11.05 Uhr
Essen Heisingen

Horst und sein Kollege Moris Veigel waren im Haus von Lieselotte Maxfield eingetroffen. Sie sicherten Spuren, Fingerabdrücke und weitere Anhaltspunkte, die zur Feststellung der zweiten Person führen konnten. Die beiden Polizisten, Heinz und Eric, hatten eine halbe Stunde vorher das Haus verlassen. Auch Horst war der Nagel in der Wand aufgefallen. Petra erzählte ihm, was die Tochter gesagt hatte.

„Ein Ölgemälde von Königssee hing dort?“, fragte Horst nach.

„Ja, die Tochter sucht gerade Fotos vom letzten Geburtstag heraus, die sie ihrer Mutter gegeben hat. Sie meinte, da müsste das Bild drauf sein.“
Es schellte an der Haustür und Heike ging hin, um zu öffnen.


 
Buchrückseite 

   

 ©2005 Schmitz-Sobaszek.de
 ©2020 MarkusSchmitz.site